Sanierung
Schäden an der Substanz beheben statt überdecken — und den Aufbau so erneuern, dass er dieses Mal hält.
Sanierung fängt mit einer Frage an: Warum ist es kaputt? Eine feuchte Wand hat eine Ursache — ein undichter Anschluss, eine Wärmebrücke, ein Rohrschaden, eine fehlende Sperrschicht. Wird nur die Oberfläche erneuert, steht der Schaden nach einem Winter wieder da.
Wie wir vorgehen
- Ursache eingrenzen — Feuchtemessung, Öffnen des Aufbaus an der kritischen Stelle
- Schadhafte Schichten entfernen — bis auf tragfähigen Untergrund
- Trocknen — mit Messung statt nach Gefühl
- Neu aufbauen — Dämmung, Beplankung, Oberfläche, abgestimmt auf die Ursache
Typische Fälle
- Wasserschaden nach Rohrbruch: Aufbau öffnen, trocknen, schließen
- Feuchte Außenwand im Altbau: Innendämmung mit passendem Aufbau
- Schimmel in der Raumecke: befallene Schicht entfernen, Ursache abstellen
- Überholte Aufbauten aus den Sechzigern und Siebzigern
Wo Gutachten, Statik oder Schadstoffe im Spiel sind, sagen wir das offen und holen die passende Fachfirma dazu — das ist keine Schwäche, sondern der Unterschied zwischen einer Sanierung und einer teuren Wiederholung.
Häufige Fragen
Woran erkenne ich, dass es mehr als eine Renovierung braucht?
An wiederkehrenden Spuren: Flecken, die nach dem Überstreichen zurückkommen, Schimmel in derselben Ecke, Putz, der sich löst, muffiger Geruch nach dem Lüften. Das sind Anzeichen für Feuchtigkeit im Aufbau — dagegen hilft keine neue Farbe.
Beseitigen Sie auch Schimmel?
Wir beseitigen die befallenen Aufbauten und bauen sie neu auf. Entscheidend ist aber die Ursache: Ohne die Quelle der Feuchtigkeit kommt der Befall zurück. Bei größerem oder wiederkehrendem Befall raten wir zu einer Untersuchung durch einen Sachverständigen, bevor gebaut wird.
Ein Fleck, der wiederkommt?
Schicken Sie uns ein Foto und eine kurze Beschreibung. Oft lässt sich schon daran sagen, wonach zu suchen ist.